wege zur qualität

Slide 1

Qualitätsnachweise für die Arbeit nach Wege zur Qualität können für eine Organisation öffentlich wie intern eine vertrauensbildende Wirkung haben.

Alle externen Evaluationsformen können jeweils den individuellen Bedürfnissen der Organisation entsprechend ausgestaltet werden. Im Anschluss erhält die Organisation eine Bescheinigung zu Art und Charakter der durchgeführten externen Evaluation.

 

Wünscht eine Organisation, die eigene Qualitätsentwicklung gesamthaft zu reflektieren und sich dabei die qualitativ wirksame Anwendung von Wege zur Qualität als Qualitätsmanagement formal bescheinigen zu lassen, so gibt es dafür die Möglichkeit der Zertifizierung. Die Zertifizierung setzt einen nachhaltigen Auditprozess mit verschiedenen thematisch-methodischen Schwerpunkten voraus.

Die Stiftung Wege zur Qualität wird im Auftrag der Einrichtung tätig. Die Aufgabe der Stiftung Wege zur Qualität, Zertifizierungsaudits durchzuführen, wird mithilfe der Marke Confidentia im Sinne eines Kompetenzzentrums geleistet. Zertifizierungen beruhen auf den üblichen Regeln von Zertifizierungsagenturen als Basis für Unabhängigkeit und Regelverständnis. Die Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit der Zertifizierungsaudits und der Stiftung Wege zur Qualität wird methodisch durch die dokumentierten Voraussetzungen für eine Auditierung, transparente Auditregeln und Auditverfahren gewährleistet. Zertifizierungsaudits werden durch geschulte Auditor:innen durchgeführt, die nicht in einem Abhängigkeits- oder Dienstverhältnis mit der beauftragenden Organisation stehen. Sonstige Nahverhältnisse sind den Verantwortlichen des Auftraggebers bekannt. Wesentliche Voraussetzungen für eine Allparteilichkeit der Auditor:innen und die Unabhängigkeit ihrer Beurteilungen sind damit erfüllt.

Die Stiftung Wege zur Qualität verschafft sich und dem Auftraggeber durch das Audit und den darauf basierenden Auditbericht ein Bild, wie sich die Einrichtung in der Gestaltung von Zusammenarbeit, Führung sowie Strukturen und Prozessen an Wege zur Qualität orientiert. Ein wesentliches Element des Auditberichts bilden die seitens der Einrichtung, als Ausdruck ihrer Eigenverantwortlichkeit ausgesprochenen Selbstverpflichtungen. Diese werden ggf. von Auditor:innenseite mit zusätzlichen Empfehlungen ergänzt. Sind die Voraussetzungen für die Zertifizierung nach Wege zur Qualität nicht oder noch nicht gegeben, werden entsprechende Auflagen ausgesprochen.

Die Zertifizierung beruht auf ausreichenden Stichproben, ist aber immer stichtagsbezogen und erhebt keinen Vollständigkeitsanspruch. Die Sicherheit der Aussagen wird jedoch erhöht durch periodische, konzeptionell modifizierte Auditwiederholungen. 

Die Begutachtung geschieht mittels explorativer und strukturierter Gespräche, interaktiver Erhebungs- und Reflexionsprozesse sowie Dokumentenprüfungen. Sie basiert auf dem Referenzsystem Wege zur Qualität sowie auf den im Auditkonzept der Stiftung Wege zur Qualität aufgeführten Regelungen. Die Stiftung Wege zur Qualität ist der Auffassung, dass die Art ihrer Begutachtungen eine ausreichend valide und unabhängige Grundlage für die im Bericht getroffenen Auditfeststellungen und -schlussfolgerungen darstellt. 

Der Auditbericht ist als Entwicklungsinstrument zuhanden der Einrichtung gedacht. Bei Weitergabe an Dritte ist die Stiftung zu informieren. Für ein Urteil über den Inhalt der Auditberichte durch unbeteiligte Dritte bedarf es hinreichender Vertrautheit mit den Urteilsvoraussetzungen, d.h. mit Wege zur Qualität als angewandter Referenzgrundlage und Methode der Auditierung.

Wir benutzen Cookies
Wir nutzen Cookies auf unserer Website, die für die Funktion von Erweiterungen notwendig sind. Hingegen werden keine Tracking-Cookies verwendet. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.